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Häuser kaputt machen ipad

Die Deutsche Telekom bereitet sich auf den Rollout neuer Entertain-Receiver vor und sucht derzeit nach interessierten Nutzern, die die nächste Hardware-Generation der IPTV-Receiver vorab testen wollen. Auf dem Testportal „testbirds“ hat die Entertain-Abteilung des Bonner Netzbetreibers dafür jetzt eine eigene Sonderseite geschaltet, die zur Registrierung einlädt:

Die Deutsche Telekom wird eine neue Version von Entertain veröffentlichen, mit vielen neuen Funktionen. Gemeinsam mit Testbirds wollen sie herausfinden, wie gut das neue Produkt ankommt. In den kommenden Monaten sollen deshalb die neuen Prototypen von bestehenden Entertain-Kunden auf Herz und Nieren geprüft werden. Du kommst dabei in den Genuss zusätzlicher, neuer Funktionen und wirst im Gegenzug gebeten, einen Fragebogen über Deinen Test und Deine Eindrücke auszufüllen. Du bekommst aber nicht nur die Gelegenheit, das brandneue Entertain vor allen anderen zu testen, wir bezahlen Dich auch.

Insgesamt sind fünf Testläufe geplant, die von der Telekom mit jeweils 30€ vergütet werden sollen und um zusätzliche Prämien für jeden entdeckten Fehler aufgestockt werden: „Wenn Du die ersten zwei Testläufe mitmachst, winken weitere 30€ Euro und zusätzliche 50€, wenn Du alle fünf Testläufe abschließt.“

Die „German Angst“ ist wieder da – und findet im Smartphone ihre aktuelle Projektionsfläche. Der Spiegel widmet seinen aktuellen Titel „Legt doch mal das Ding weg“ dem angsteinflößenden Gerät und spricht vom „Feind in meiner Hand“. Der Leitartikel baut zuerst ein Bedrohungsszenario durch hässliche, kleine Alltagsgeschichten von Smartphone-geplagten Eltern auf und gipfelt dann in der Behauptung, acht Prozent der Kinder seien suchtgefährdet.

Arne Ulbricht – ein Lehrer, der ursprünglich durch seinen Verzicht auf den Beamtenstatus bekannt geworden ist – reiht sich heute  bei Spiegel Online  in die Reihe der Angstmacher ein und verteufelt Smartphones und jede moderne Mediennutzung.

Die Mahner und Warner spiegeln einen Trend in Deutschland wider, wie er gefährlicher für unsere Kinder nicht sein könnte – befeuert von populärwissenschaftlichen Thesen, die keiner wissenschaftlichen Überprüfung standhalten. Und das Letzte was unsere Kinder brauchen, wenn sie Medienkompetenz erlernen sollen, sind technologiefeindliche Lehrer wie Ulbricht.

Wir alle tragen scheinbar eine tickende Zeitbombe in der Hosentasche umher. Nach den Problemen mit dem Samsung Galaxy Note 7 , welches   Autos oder Häuser in Brand gesteckt haben  soll, ist die Medienaufmerksamkeit bezüglich explodierender Smartphones wieder deutlich gestiegen.

An der Rowan University in New Jersey ist ein iPhone 6 Plus eines Studenten während einer Vorlesung in Flammen aufgegangen. Aus dem Nichts wurde es in der hinteren Hosentasche des Studenten warm und es fing zu rauchen an. Schnell griff er das Smartphone und schmiss es auf den Boden, wo es schließlich zu brennen begann. Die Flammen konnten kurzerhand aber gelöscht werden. Trotz der schnellen Reaktion hat der Student leichte Verbrennungen erlitten.

Auch in der Vergangenheit gab es schon mehrere iPhones, die Feuer fingen, allerdings waren jene zu diesem Zeitpunkt immer am Ladegerät angeschlossen. In diesem Fall war das Smartphone aber sogar ausgeschaltet. Vielleicht hat sich der Akku durch das Daraufsetzen verwunden und die Explosion hervorgerufen.

Entgegen den Anbieter-Versprechungen ist Ihr UMTS Surf Stick langsam? Sie können sich nicht erklären woran das liegt und möchten endlich schnell mobil im Internet surfen? Diese Frage stellen sich viele Nutzer eines Surf Sticks. Doch ein lahmer UMTS Surf Stick kann mehrere Ursachen haben:

Unter Highspeed-Datenvolumen ist eine monatlich verfügbare Datenmenge (z. B. 500 MB, 1 GB, ...) gemeint. Innerhalb dieser Datenmenge können Sie das mobile Internet mit maximal möglicher Geschwindigkeit nutzen, natürlich abhängig vom Netz und dem UMTS Surf Stick. Die meisten Gebiete, die bereits mit UMTS versorgt werden, werden mittlerweile auch schon mit dem Datenturbo HSDPA und HSUPA betrieben. Dadurch ergeben sich Übertragungs-Geschwindigkeiten von mehreren Mbit/s, wodurch der Surfstick eine echte Alternative zu einem DSL-Anschluss ist, vergleichbar mit DSL 2000 bis 6000.

Schnelle Übertragungs-Geschwindigkeiten stehen jedoch nur innerhalb des Highspeed-Datenvolumens zur Verfügung, anschließend wird die Datenrate sehr stark reduziert. Bei Welcher Datenmenge die Grenze ist, ist von Tarif zu Tarif unterschiedlich. In der Regel gilt: Je günstiger ein Tarif, desto weniger Highspeed-Datenvolumen hat der Tarif.




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