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Sterben ist das Erlöschen der Organfunktionen eines Lebewesens , das zu seinem Tod führt. Der Beginn des Sterbens ist nicht eindeutig bestimmbar. Das Ende eines Sterbeprozesses wird mit dem Todeseintritt eingegrenzt, wobei auch dieser aufgrund der fehlenden einheitlichen Definition keinem genauen Zeitpunkt zugeordnet werden kann.

Sterben geht auf die westgermanische Wurzel * sterb-a- st zurück. Die Ausgangsbedeutung ist „starr, steif werden“, wie das altnordische stjarfi „Starrkrampf“ gut zeigt; lat. nach geschwundenem Anlaut-S torpére „steif sein“, „betäubt sein“; russ. sterbnútї „hart werden“, „erstarren“, „absterben“. Das Wort gehört in weiterer Folge zur großen Wortgruppe um starr (Storch, Störr, Sterz usw.).

Der Sterbeprozess eines Menschen verläuft je nach Ursache in unterschiedlicher Geschwindigkeit. Die Bundesärztekammer definiert Sterbende als „Kranke oder Verletzte mit irreversiblem Versagen einer oder mehrerer vitaler Funktionen, bei denen der Eintritt des Todes in kurzer Zeit zu erwarten ist“. [1]

stetig wächst das Interesse, über den Zustand unserer Bienenvölker und deren Ertrag, überall und umfassend informiert zu sein. Der Handel zieht hier natürlich nach und so kann man leicht dreistellige Beträge für vernetzte Stockwaagen mit Temperatursensoren und einer Vielzahl weiterer elektronischer Helfer ausgeben.

Es ist aber auch mit kleinem Geldbeutel und entsprechendem Engagement möglich, einen Datenlogger mit Stockwaage, Bienenzähler, Temperatursensoren, Luftfeuchtesensoren, Luxmeter und einem Schwarmalarm zu realisieren und die Daten beispielsweise über das Internet zu speichern und grafisch darzustellen.

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Das Unkrautvernichtungsmittel Glyphosat hinterlässt Spuren in Lebensmitteln – nachdem es in Brot und Bier nachgewiesen wurde, taucht nun stark belasteter Honig aus Deutschland auf.

Vor wenigen Wochen erst wurde die Zulassung von Glyphosat in der EU um eineinhalb Jahre verlängert – die Debatte hat seitdem zwar etwas nachgelassen, das Thema ist allerdings nicht weniger wichtig als zuvor – und auch nicht weniger gefährlich. Denn: Glyphosat wurde von der Weltgesundheitsorganisation als „wahrscheinlich krebserregend“ eingestuft.

Das am häufigsten eingesetzte Pestizid weltweit (in Deutschland auf 40 Prozent der Ackerfläche) tötet nicht nur Pflanzen, die gentechnisch nicht dermaßen manipuliert wurden, dass sie das Unkrautvernichtungsmittel problemlos wegstecken, sondern schädigt auch die biologische Vielfalt.  Glyphosat gilt für Bienen als gefährlich, denn es beeinträchtigt ihren Orientierungsverhalten auf negative Weise – Imkerverbände fordern deshalb schon lange ein Verbot – und natürlich hinterlässt das Pflanzenschutzmittel auch Spuren im Honig .




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